Die Wurmloch-Odyssee. Eine Weltraum-Operette

 

Weil es seinen Wurmloch-Navigator verloren hat, irrt ein kleines irdisches Raumschiff orientierungslos durch ein buntes und aufregendes Universum. Die Besatzung der Mercurius Quarbis entdeckt eine verschollene Raumkolonie, begegnet einem zeitfressenden Weltenlaicher und verdankt es schließlich ihrem Schiffs-Chor, daß sie auf den Halben Planeten eine reale Chance zur Heimkehr erhält. Der Navigator, der sich unterdessen allein unter Außerirdischen verschiedenster Arten durchschlagen muß, gelangt übrigens viel früher nach Hause ... - Und so berichten unterschiedliche Erzähler - vom außerirdischen "Hirnhörer" Breg’cl’orileino über den ursprünglich gehbehinderten Roboter RX 1950364 bis zum leicht schrulligen Kapitän Schneider und zum abgängigen Navigator Kemeny - über ihre Abenteuer.

Da sie die acht Episoden eher satirisch und parodistisch erzählen als mit dem Bierernst der meisten Space Operas, betrachten die drei Autoren ihren Mosaik-Roman lieber als Weltraum-Operette.

Mit dem vorliegenden Band finden die Werkausgaben Erik Simons wie auch der Steinmüllers eine gemeinsame Fortsetzung.

Mehr Informationen auf der Website von Memoranda.

Auf der rechten Seite:
Cover der verschollenen Erstausgabe im Shayol-Verlag Berlin (2014),
die zwar gedruckt wurde, aber in einem
Wurmloch zwischen Verlag und Buchhandel verschollen ist.

  

Inhalt

Apologie

Breg’cl’orileino: Der Trödelmond beim Toliman

Lef er’Xigamon: Toliman – Ilion C: Flugverlauf normal

Raf Effarig: Per Lichtspruch – dringend

Nabla erk Lampadon: Da-Unten, Hier-Draußen

Sven Sörenson: Zur Frage des zeitfressenden Weltenlaichers

RX 1950364: Desiderius Felix

Moritz Schneider: Bordtagebuch: Auf den Halben Planeten

Desiderius Kemeny: Heimkehrer

Quellen und Anmerkungen

 

Erik Simon, Angela und Karlheinz Steinmüller

Golkonda Verlag München 2017 Imprint Memoranda, ISBN 978-3-946503-16-3

 

 

 

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