Zukunftsforschung

Bild-ZukunftsforschungDie Zukunft ist das letzte unbekannte Land, ein unermesslicher Kontinent, in dem noch ungeahnte Entdeckungen und Überraschungen auf uns warten. Obwohl uns keine Wissenschaft ein "Futuroskop" zur Verfügung stellen kann, das einen direkten Blick auf diesen Kontinent erlaubt, muss die Zukunft nicht ein riesiger, völlig weißer Fleck auf der geistigen Landkarte der Menschheit bleiben. Zumindest Umrisse, vielleicht auch die großen Gipfel lassen sich ausmachen... Die Zukunftsforschung geht davon aus, dass die Zukunft heute noch nicht feststeht, sondern von unserem Handeln beeinflusst, im besten Fall sogar gestaltet wird. Daher entwickelt die Zukunftsforschung Szenarien für mögliche und für wünschbare Zukünfte, sozusagen potentielle Landkarten. Der Plural zeigt an, dass die Zukunft offen ist, nicht von vornherein feststeht — und dass der Mensch die Freiheit hat, auf sie einzuwirken.

 

Auf dieser Seite sollen in loser Folge Betrachtungen von Karlheinz Steinmüller zu Fragen der Zukunftsforschung als pdf-Download publiziert werden.

  1. Zukünfte oder Zukunft: Nicht nur ein grammatisches Problem
  2. Bindestrich-Futurologien: Viele Felder für Foresight, aber keine Gesamtperspektive in Sicht
  3. Kann man die Zukunft von ihrem Ende her denken? Was sagt uns das Schweigen des Kosmos?
  4. Welt ohne Stahl ist eine alternativhistorische Fingerübung, die anlässlich eines (dann ausgefallenen) Vortrags entstand.

Karlheinz Steinmüller ist Mitbegründer und Wissenschaftlicher Direktor von Z_punkt The Foresight Company. Mehr über Z_punkt erfahren Sie in den Webseiten des Instituts.


Als Zukunftsforscher hat sich K. Steinmüller seit 1991 mit sehr unterschiedlichen Projekten und Fragestellungen befasst. Dazu zählen:

Veröffentlichungen zu den Ergebnisse dieser Projekte und Studien finden sich in einschlägigen Reihen: Papers und Dossiers von Z_punkt, in der Buchreihe Zukunftsstudien und ältere Ergebnisse in der Reihe Werkstattberichte des SFZ (Sekretariat für Zukunftsforschung).

 

 

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