
Im März 2010 wurde Karlheinz Steinmueller in eine neu formierte EU-Expertengruppe berufen: "The World and Europe up to 2030/2050: EU policies and research priorities (Global Europe 2030/2050)". In diesem und dem nächsten Jahr wird die Epertengruppe mehrere Meetings durchführen, die insbes. auf die Entwicklung von langfristigen Szenarien für Europa ausgerichtet sind. Das erste Treffen hat am 22. März in Brüssel stattgefunden.
Als Mitglied der Kurzfilmjury hat Karlheinz Steinmueller im März am fünften X_Science Filmfestival "Cinema between Science and Science-Fiction" in Genua teilgenommen. Die Jury vergab den Best Movie Award an "Skhizein", einen wundervollen Trickfilm von Jeremy Clapin (Frankreich): Für die Originalität des Drehbuchs, die Platz für eine feine Ironie lässt, für die Entwicklung der Idee, die viele Interpretationen zulässt und für die graphische Kunst. Mehr Informationen finden sich auf der X_Science Webseite.
Im Jahr 2009 sind mehrere Artikel von Karlheinz Steinmüller zur unterschiedlichen Themen der Zukunftsforschung erschienen.
Darüber hinaus wurden nun endlich die gemeinsam mit Robert Gaßner vom IZT verfassten HighTech-Szenarien geschlossen publiziert.
Bereits 2008 sind drei kurze Paper zu agbeschlossenen Foresight-Projekten, allesamt Gemeinschaftspublikationen mit deutschen und europäischen Kollegen, in einem Sammelband des European Foresight Monitoring Network publiziert worden. (siehe www.efmn.info):
Einen neuen Blick auf Wild Cards wirft ein für das "Risk Assessment and Horizon Scanning"-Programm von Singapur geschriebener Artikel:

Das Heft Nr. 2-3/2007 der Zeitschrift für Semiotik ist "Zukunftszeichen" gewidmet. Das Thema an der Schnittstelle von Semiotik und Futurologie ist schon insofern interessant, als es in der Zukunftsforschung häufig genug darum geht, Zeichen der Zukunft zu erkennen und richtig zu interpretieren, seien es nun Trends oder Schwache Signale.
Das Heft enthält u. a. Beiträge von K. Steinmüller (der auch als Herausgeber fungiert), Rolf Kreibich, Markus Spiwoks, Franz Liebl und Johannes Fehr. Zusammenfassungen aller Beiträge sind hier verfügbar.